In Kürze Die Einlagefazilität ermöglicht Kreditinstituten die kurzfristige Anlage überschüssiger Zentralbankliquidität. Sie setzt eine geldpolitische Zinsuntergrenze im europäischen Währungsraum. Definition Einlagefazilität ist ein geldpolitisches Instrument des Eurosystems zur kurzfristigen...
In Kürze Das Einlagekonto erfasst bestimmte Kapitalzuführungen außerhalb des Nennkapitals. Es dient der steuerlichen Zuordnung von Einlagen und Ausschüttungen. Definition Einlagekonto ist ein steuerrechtliches Instrument zur gesonderten Erfassung nicht in das Nennkapital geleisteter Einlagen....
In Kürze Einlagen bezeichnen die Zuführung privater Wirtschaftsgüter in das Betriebsvermögen eines Unternehmens. Sie verändern das Eigenkapital, ohne das steuerliche Ergebnis zu erhöhen. Definition Einlagen ist ein steuerrechtlicher Begriff zur Zuordnung von Wirtschaftsgütern zum...
In Kürze Die Einlagensicherung schützt Bankkunden vor dem Verlust ihrer Guthaben bei einer Bankeninsolvenz. Sie gewährleistet eine gesetzlich festgelegte Mindestabsicherung von Einlagen. Definition Einlagensicherung ist ein bank- und finanzaufsichtsrechtliches Instrument zum Schutz von Einlagen...
In Kürze Die Einmanngesellschaft bezeichnet eine Kapitalgesellschaft mit nur einem Gesellschafter. Sie verbindet Alleininhaberschaft mit der rechtlichen Struktur einer Gesellschaft. Definition Einmanngesellschaft ist ein gesellschaftsrechtlicher Begriff zur Beschreibung einer...
In Kürze Die Einnahmenüberschussrechnung ist eine vereinfachte Methode zur steuerlichen Gewinnermittlung. Sie stellt Einnahmen und Ausgaben einer Periode systematisch gegenüber. Definition Die Einnahmenüberschussrechnung ist ein steuerrechtliches Instrument zur vereinfachten Gewinnermittlung...