Stellenanzeige

In Kürze

Eine Stellenanzeige ist eine der gebräuchlichsten Methoden, mit der Unternehmen gezielt nach neuen Mitarbeitenden suchen. Ihr Erfolg hängt von drei Faktoren ab: Inhalt, Form und Wahl des richtigen Mediums.

Definition

Eine Stellenanzeige informiert potenzielle Bewerberinnen und Bewerber über eine offene Stelle. Sie beschreibt die zu erfüllenden Aufgaben, die Anforderungen an die Bewerbenden sowie das Profil und Image des Unternehmens. Die Ansprache sollte zielgruppengerecht, freundlich und glaubwürdig sein.

Die Form der Anzeige entscheidet darüber, ob sie überhaupt gelesen wird. Eine klare Textanordnung, gut lesbare Schrift und ein einprägsamer Wiedererkennungswert helfen dabei, aus der Masse hervorzustechen.

Das Medium bestimmt, welche Zielgruppe die Anzeige erreicht. Dabei gilt grob:

  • Örtliche Presseorgane – für gewerbliche und kaufmännische Stellen
  • Regionale Zeitungen – für mittlere Führungspositionen
  • Überregionale Zeitungen – für Top-Positionen und Spezialisten
  • Fachzeitschriften – als Alternative bei der Suche nach Fachkräften

Die Kosten einer gedruckten Stellenanzeige richten sich nach der sogenannten Millimeterberechnung: Spaltenanzahl multipliziert mit der Anzeigenhöhe in Millimetern ergibt die abrechenbare Millimeterzahl. Bei mehreren Schaltungen lohnt es sich, über Rabatte oder einen Jahresvertrag zu verhandeln.